Threat Assessment „Vulkangruppe“ – Zielgruppe: Industrie und Behörden

Die Sicherheitslage in Metropolen verschiebt sich: Protestmilieus, radikalisierte Teilgruppen und opportunistische Akteure erzeugen ein dynamisches Risiko-Ökosystem – mit Berlin als besonders relevanten Ziel- und Resonanzraum. Das politikwissenschaftliche Threat Assessment „Vulkangruppe“ (66 Seiten mit Tabellen und Anhängen, Stand: 21. Januar 2026) soll eine strukturierte und quellenbasierte Analyse liefern, die sich gleichermaßen an Unternehmen (inkl. KRITIS, Immobilien, Logistik, Veranstaltungen, Infrastrukturbetreiber) wie an Sicherheitsbehörden richtet.

Im Fokus steht nicht Alarmismus, sondern Entscheidungsfähigkeit: Welche Muster sind erkennbar? Wo liegen plausible Eskalationspfade? Welche Indikatoren sprechen für erhöhte Aktivität? Und welche Schutz- und Resilienzmaßnahmen sind in der Praxis wirksam, ohne den Betrieb zu lähmen?

Was das Threat Assessment konkret bietet:
  • Lagebild & Entwicklung der Vulkangruppe (inkl. Kontext und Eskalationslogik)
  • Ideologie, Narrative und Mobilisierung, inkl. Einordnung in relevante Milieus
  • Berlin-Kapitel mit indikatorbasiertem Blick auf Hauptstadtrisiken
  • Wirtschaftsblock mit Risikoanalyse für Unternehmen/KRITIS und einem Maßnahmenkatalog (Security, Werkschutz, Resilienz, BCM/Incident Response)
  • Detaillierte Chronologie und Milieu-/Netzwerk-Mapping für schnelle Orientierung
  • Behördenperspektive (u. a. Quellenlage, Schnittstellenprobleme, rechtlicher/operativer Rahmen)
  • Dichte Quellenlage mit seriösen, nachvollziehbaren Belegen

Wenn das Thema intern priorisiert oder Schutzmaßnahmen gegenüber Stakeholdern plausibel begründet werden müssen, dient dieses Threat Assessment als kompakte Grundlage für Briefings, Sicherheitsentscheidungen und Präventionsplanungen.

Das Threat Assessment ist Teil einer Reihe von kommerziellen In Depth Reports, die sich mit sicherheitspolitischen Fragen befassen.